Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst brauchen weitere Aufwertung

    2009 und 2015 haben die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst kreativ und entschlossen für die tarifliche Aufwertung ihrer Berufe gestreikt. In einigen Bereichen haben sie deutliche Verbesserungen durchgesetzt. Vor allem aber konnten sie die Öffentlichkeit für ihre Sache gewinnen. In der Gesellschaft ist heute klar, welche Bedeutung der Sozial- und Erziehungsdienst hat. Die Forderung nach guten Arbeitsbedingungen und besserer Bezahlung findet breite Unterstützung. Dies wird auch von der Politik immer wieder herausgehoben. Dem Folgen aber immer noch zu wenig Taten. In der Tarifrunde 2020 sind nun die öffentlichen Arbeitgeber gefordert. Es ist Zeit, zu liefern!

    ver.di Kampagnen