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    Pressemitteilung

    ver.di Düssel-Rhein-Wupper ruft zu Solidarität auf - Erreichbarkeit der Gewerkschaft gesichert

    20.03.2020

     
    Die Corona Pandemie trifft jede*n einzelnen Menschen in Deutschland. Aktuell leisten viele in ver.di organisierte Kolleginnen und Kollegen unglaubliches: Insbesondere in Krankenhäusern und in der Pflege trotzen die Beschäftigten diesem zusätzlichen Ansturm trotz des erheblichen Personalmangels.

    Gerade für die Leistungsfähigkeit unseres Gesundheitssystems ist es unerlässlich, dass sich die Menschen an die aktuellen Verhaltenshinweise zur Beschränkung des öffentlichen Lebens halten.

    Aber auch in anderen Bereichen sind die Kolleginnen und Kollegen aktuell besonders gefordert: Im Einzelhandel, den Versorgungsunternehmen, den Stadtverwaltungen oder auch den Verkehrsbetrieben, um nur ein paar Beispiele zu nennen. Ihnen allen gebührt unser Dank für ihren Einsatz um die öffentliche Infrastruktur in unserem Land.

    Aktuell muss hier vor allem der Arbeits- und Gesundheitsschutz der Kolleginnen und Kollegen absolute Priorität haben. Die Arbeitgebenden sind hier gefordert, die bestmöglichen Maßnahmen zu ergreifen um die Beschäftigten in ihren systemrelevanten Aufgaben zu schützen.

    Andererseits sind auch viele in ver.di organisierte Menschen aktuell von den Maßnahmen des Wirtschaftsstopps massiv betroffen, beispielsweise in der Reisebranche oder dem Luftverkehr. Hier macht ver.di ihren politischen Einfluss geltend, dass durch unterstützende Maßnahmen der Politik möglichst kein Arbeitsplatz verloren geht.

    Es gehen eine Vielzahl von Anliegen und Fragen bei der Gewerkschaft ver.di ein: dazu gehören Anliegen des Arbeitsschutzes, über Fragen zu Kurzarbeitergeld und massenhaft rechtlich Anliegen. Der ver.di Bezirk Düssel-Rhein-Wupper hat hier entsprechende Maßnahmen getroffen um weiter für die Mitglieder ansprechbar und erreichbar zu sein. Um die Maßnahmen gegen den Coronavirus zu unterstützen, hat ver.di entschieden den Publikumsverkehr mit persönlichem Kontakt in den ver.di Geschäftsstellen einzustellen. Ebenso führt ver.di derzeit keine Veranstaltungen durch.

    Stephanie Peifer Christian van Remmen Stephanie Peifer

    Mit konsequenten Maßnahmen zum Gesundheitsschutz sichert ver.di die Handlungsfähigkeit für die Mitglieder. In allen Geschäftsstellen sind die Kontaktmöglichkeiten ausgehängt und im Internet werden laufend aktuelle Informationen zur Verfügung gestellt. „Wir sind für euch da und lassen euch nicht im Stich.“ verspricht Stephanie Peifer und unterstreicht das Selbstverständnis der Dienstleistungsgewerkschaft „Solidarität ist die Kernmarke von ver.di, dafür stehen wir gerade in diesen schweren Zeiten.“

    „Ich bitte alle Mitglieder sich an die aktuell geltenden Verhaltenshinweise zu halten. Im eigenen Sinn ebenso wie im Sinne von Freunden, Familie und Kolleginnen und Kollegen. Lasst uns solidarisch zusammenstehen um diese Krise gemeinsam zu überstehen.“ appelliert die Gewerkschafterin.

    Pressekontakt

    ver.di Bezirk Düssel-Rhein-Wupper Sonnenstraße 14
    40227 Düsseldorf
    E-Mail: Service-West.NRW@verdi.de
    Tel: 0211 / 159 70 - 0
    Fax: 0211 / 159 70 - 150
     
    Geschäftsführerin: Stephanie Peifer
    E-Mail: Stephanie.Peifer@verdi.de
    Tel: 0211 / 159 70 - 111