Sozialversicherung

    ver.di Erfolg bei den Personalratswahlen der Agentur für Arbeit …

    ver.di Erfolg bei den Personalratswahlen der Agentur für Arbeit in Düsseldorf

    Die vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di ist die deutliche Gewinnerin bei den Personalratswahlen bei der Agentur für Arbeit Düsseldorf und des Jobcenters Düsseldorf im Jahr 2020.

    Unsere Kandidatinnen und Kandidaten der ver.di bei den Personalratswahlen 2020 in der Agentur für Arbeit Düsseldorf ver.di Unsere Kandidatinnen und Kandidaten beii der Agentur für Arbeit

    Im Personalrat der Agentur hat ver.di 9 (Plus 1) von 11 Arbeitnehmer Mandaten errungen.  Mit der Wahl wechselt der Personalratsvorsitz an Kollege Frank Arnold, der den bisherigen ver.di Personalratsvorsitzenden Michael Pätzold ablöst, der in den wohl verdienten Ruhestand geht.

    Auch im Jobcenter Düsseldorf konnte ver.di ein Mandat mehr holen und stellt nun 9 von 11 Personalratsmitgliedern. Bestätigt wurde damit auch die Arbeit des dortigen Personalratsvorsitzenden Jens Netta und seines Stellvertreters Martin Roether.

    „Dieses Ergebnis ist die Anerkennung der Beschäftigten der Agentur für Arbeit und des Jobcenters für die gute Arbeit der bisherigen ver.di-Personalräte“, ist sich der zuständige Gewerkschaftssekretär Tim Köhler sicher.

    Unsere ver,di-Kandidatinnen und Kandidaten beim Jobcenter Düsseldorf ver.di Unsere Kandidatinnen und Kandidaten beim Jobcenter

    In enger Zusammenarbeit mit ihrer Gewerkschaft haben die vorherigen Personalräte, mit dem Spitzenduo Michael Pätzold und Frank Arnold in der Agentur für Arbeit Düsseldorf sowie mit Martin Roether und Jens Netta im Jobcenter Düsseldorf, die Probleme der Beschäftigten immer wieder bei der Arbeitgeberin vorgetragen und durch ihre Hartnäckigkeit vielfach Lösungen herbeigeführt.

    „Bei allen drängenden Problemen ist es notwendig, eine starke und aktive Gewerkschaft im Rücken zu haben“, so Tim Köhler weiter. „Unsere Personalratsmitglieder bekommen für ihre Arbeit unsere Unterstützung um für alle Kolleg*innen das Beste zu erreichen. Dies führt bei den Beschäftigten zu einer großen Zufriedenheit mit ihrem jeweiligen Personalrat, die sich dann auch in so einem Ergebnis zeigt.“

    Das einzige Manko ist die Wahlbeteiligung, die durchaus höher hätte ausfallen dürfen. Dies ist mutmaßlich der zum Zeitpunkt der Wahl bestehenden Verunsicherung wegen des Coronavirus und der angeordneten Briefwahl geschuldet. Ob es auch an einem allgemein nachlassenden Interesse an der Mitbestimmung liegt, werden die Vertrauensleute in Agentur und Jobcenter, in den nächsten Monaten gemeinsam diskutieren.